Immobilien richtig verwalten

Der Artikel erklärt wie man Immobilien richtig verwaltet. Endlich Wohnungseigentümer – nun soll die Wohnung vermietet werden. Kann man diese Aufgabe selbst übernehmen und was ist dafür erforderlich? Man braucht keine speziellen Kenntnisse, wenn man eine oder mehrere Wohnungen aus dem eigenen Bestand vermieten möchte. Mit der Unterstützung einer guten Software für die Hausverwaltung gelingt es jedem ohne großen Aufwand und besonderes Fachwissen die Wohnung zu vermieten und die damit verbundenen Verwaltungsaufgaben zu meistern.

Hilft eine passende Software?

Wer Eigentümer von Immobilien ist und diese vermietet, muss im Zuge der Vermietung eine Reihe von Verwaltungsaufgaben erledigen. Jährlich wird für die Mietwohnung oder für das vermietete Haus eine Abrechnung erstellt. Zudem müssen die Einnahmen und Ausgaben, die mit der Immobilie im Zusammenhang stehen, ordentlich verbucht werden. Man kann für alle diese Aufgaben eine professionelle Hausverwaltung beauftragen. Mit Hilfe einer geeigneten Software gelingt es jedoch gut, die Immobilienverwaltung selbst zu übernehmen. Das spart auf Dauer Kosten, und man hat jederzeit den vollen Überblick. Eine einsteigerfreundliche Immobiliensoftware bietet alle notwendigen Hilfsmittel, um die Verwaltung des Wohneigentums komfortabel und schnell abzuwickeln.

Erforderliche Aufgaben in der Immobilienverwaltung

Natürlich muss ein Vermieter sich um zahlreiche praktische Dinge kümmern. Dazu zählt beispielsweise die Beauftragung eines Hausmeisters. Dieser übernimmt die technische Instandhaltung, die Pflege der Außenanlagen, den Winterdienst und er sorgt für die Sauberkeit im Treppenhaus. Ein weiterer wichtiger Teil ist die Erledigung der gesamten finanziellen Belange. Der Vermieter ist Ansprechpartner für die Abrechnung von Heizung und Wasserkosten. Der monatliche Zahlungseingang der Miete muss überwacht werden, im Einzelfall kann es erforderlich sein, dass die Miete angemahnt werden muss. Des Weiteren ist der Eigentümer für alle Zahlungen verantwortlich, die für die Eigentumswohnung anstehen. Dazu zählen Gebäude- und Brandschutzversicherungen, Energiekosten, Kosten für Müllabfuhr und Kaminkehrer. Außerdem sollen für die Immobilie Rücklagen gebildet werden, damit später fällige Reparaturen und Sanierungen gezahlt werden können. Eine leistungsfähige Software ist für diese Aufgaben eine gute Unterstützung. Alle Einnahmen und Ausgaben werden laufend erfasst. Die Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten wird schnell erledigt.

Die rechtlichen Grundlagen in der Immobilienverwaltung

Eine gute Software ist auf dem neuesten Stand, was die Gesetze in der Immobilienverwaltung betrifft. So ist man als Vermieter auf der sicheren Seite. Die Software liefert die gewünschten Auskünfte zu umlagefähigen Kosten, die an den Mieter weiter verrechnet werden können. Es wird gezielt nach den Kosten unterschieden, die der Vermieter alleine zu tragen hat und denen, die er weitergeben kann. Damit verbunden ist die Möglichkeit zu einem übersichtlichen Ausdruck der Abrechnung. Rückfragen der Mieter werden durch die übersichtliche Aufstellung oft schon im Vorfeld beantwortet. Ebenso ist die gesamte sonstige Korrespondenz mit den Mietern mit einer passenden Software schnell und einfach erledigt.

Schnittstellen zur eigenen Buchhaltung und zum Online-Banking

Noch mehr Komfort und Übersichtlichkeit liefern passende Schnittstellen. Wichtige Zahlungstermine werden zuverlässig eingehalten, zudem hat man selbst jederzeit den vollen Überblick über Einnahmen und Ausgaben. Die Software ist mandantenfähig, das heißt, für mehrere Mietwohnungen erfolgt die Erfassung ebenso sicher wie für einen einzelnen Mieter. Nebenkostenvorauszahlungen, Mieteingänge, Überweisungen, alles wird komfortabel gebucht. Die erforderlichen Angaben für das Finanzamt sind mit einem Klick lieferbar. Alle Aufgaben in der Buchführung werden mit Hilfe einer effizienten Software komfortabel erledigt.

Inhaber des Bildes: GaToR-GFX – Fotolia

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