Die Entscheidung für ein Eigenheim

Für ein Haus entscheiden bedeutet, eine Entscheidung für die kommenden Jahrzehnte zu treffen, sofern es sich nicht um eine Kapitalanlage handelt. Wenn die Immobilie eigengenutzt wird, muss doch schon der eine oder andere Gedanke mehr darauf verwendet werden, um welches Objekt es sich dabei handeln soll. Informationen dazu sind auch bei www.hausbau-berlin.org zu finden.

Kriterien

Um sich für ein Haus zu entscheiden gibt es verschiedenartige Sichtweisen. Mit an oberster Stelle steht natürlich die Finanzierung. Das Eigenkapital sowie die Höhe des Fremdkapitals zuzüglich immaterieller Eigenleistungen bilden im Endeffekt den Gesamtrahmen der Finanzierung. Entweder steht die Finanzierung, anhand derer das passende Objekt gesucht wird, oder es ist umgekehrt so, dass die Entscheidung für das Haus schon getroffen wurde und jetzt die Finanzierung ansteht. Egal wie und in welcher Reihenfolge, ohne die Finanzierung gibt es kein Haus.

Kostenfaktor

Für ein Haus entscheiden kann auch bedeuten: Hausneubau oder Hauserwerb. In der Regel ist der Hausneubau kostspieliger, dafür ist aber auch alles nagelneu, was sich auch im Wert des Hauses niederschlägt. Auf der anderen Seite ist es vielfach möglich, in der Wunschgegend relativ kostengünstig ein bestehendes Haus zu kaufen und in Renovierung sowie Modernisierung von Einrichtung sowie Ausstattung ergänzend zu investieren. Das Extrem ist die Kernsanierung, bei der die Außenmauern so bestehen bleiben wie sie sind, während das Innenleben komplett neu und modern ist. Für ein Haus entscheiden bedeutet meistens auch die Verlagerung des Lebensmittelpunktes. Das hat vielfach ein neues soziales Umfeld zur Folge, mit Schulwechsel und nicht selten auch Arbeitgeberwechsel.
Bildquelle: Marina Lohrbach – Fotolia

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